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In Tschechien werden Niedrigenergiehäuser durchgesetzt

Prag – Mehr als 1.000 Niedrigenergiehäuser sollen dieses Jahr in der Tschechischen Republik gebaut werden. Trotz den höheren Kosten locken die künftigen Eigentümer die Einsparnisse an der Heizung, die jährlich mehrere zehn Tausend Kronen erreichen können.
„Die Zahl der Häuser, die man als Niedrigenergiehäuser klasifizieren kann, erhöht sich ständig,“ sagt Radek Haloda von der Gesellschaft BASF. Die ersten hat man bei uns nach dem Jahr 200 gebaut, im größeren Maß erst nach dem Jahr 2005.
„Für die Sparbauten äußern ein riesengroßes Interesse ausländische Developer. Bei den Bürogebäuden können sie nämlich an den Heizkosten fast die Hälfte einsparen, wobei die erste Investition nur bis um 10% höher sein kann,“ sagte Radek Haloda.
Der einfachste schritt, wie die Betriebskosten des Hauses zu verringern, ist die Isollation. Die Fachleute machen darauf aufmerksam, dass die Investition in die Isollation relativ schnell zurückkommt. In 30 Jahren kann man an der Isollation auch mehr als 6 Millionen Kronen einsparen.
Die Angelegenheit für die Firmen, die sich entscheiden, in der Isollation zu unternehmen, stellen die Paneeltafelhäuser dar.

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vj
Übersetzung: gp

Erschienen am 30.04.2008
Quelle: CZ-CBL - Ceskobudejoviccke listy, Seite 10

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