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| Dem CEZ-Plan für Bau des Kraftwerkes droht ein Kollaps |
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Die Gesellschaft CEZ droht, dass ihr Plan für den Bau eines neuen Kraftwerkes für ca. 30 Milliarden Kronen in dem nordböhmischen Ort Pocerady zugrunde gehen kann. Für die geplante Energiequelle hat CEZ nicht ausreichende Kohlelieferungen gesichert. Und Ende Juni wird sie das exllusive Recht für die Verhandlungen mit der Kohlegesellschaft Most verlieren. Die Exklusivität für die Verhandlungen über den Vertrag, der die Versorgung für das neue Kraftwerk bis zum Jahr 2055 sichern würde, hatte CEZ zwei Jahre lang. Die Frist wird in der letzten Juni-Woche ablaufen – also in zwei Wochen. Und die Eigentümer der Kohlegesellschaft Most, die am Projekt des Baues eines neuen Kohlekraftwerkes teilnehmen wollen, führen schon jetzt Verhanldungen mit den Konkurrenten der Firma CEZ über den Bau einer eigenen Quelle, die in den Kohlelieferungen bevorzugt wäre. „Ich bin nicht der Meinung, dass bis zum 30.Juni ein Abkommen mit der Kohlegesellschaft Most geschlossen wird. Somit erhöht sich das Risiko, dass sich die Kohlefirma mit einem anderen Partner über die Lieferungen einigen wird. Es könnte ein totes Projekt Pocerady bedeuten,“ sagte der zeitung HN der Vicevorsitzende des CEZ-Aufsichtsrates und der Vertreter des Industrieministers Tomas Hüner. „Bis Ende Juni wird das Abkommen sicher nicht geschlossen werden. Das Hindernis sind die zu hohen Anforderungen der Kohlegesellschaft Most,“ bestätigt einer der hoch gestellten Manager der Firma CEZ.
/Verkürzung/ /Q:TZ/
Z.Kubatova Übersetzung: gp
Erschienen am 18.06.2007
Quelle: CZ-HN - Hospodarske noviny, Seite 15
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